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‘Raum für den Fluss Waal’ Gewinner des Waterfront Preises
Am 29. Oktober wurde dem Raum für den Fluss Waal Projekt aus der Region Nimwegen in New York der jährlich vergebene Waterfront Preises 2011 verliehen. Die Jury lobte die innovative Integration von Wassersicherheit und Stadtentwicklung, die Einbindung der Interessengruppen in den Planungsprozess sowie die internationale Komponente und den Wissensaustausch zwischen den europäischen Partnern.
In den vergangenen Jahren ging der Preis an Städte wie Sydney, Hong Kong und New York. „Wir sind sehr stolz darauf, ein Teil dieser Liste von Weltstädten zu sein. Diese Auszeichnung zeigt, dass niederländisches Know-how auf dem Gebiet des Wassermanagements immer noch internationale Anerkennung genießt”, so Ingwer de Boer, Leiter des nationalen Programms Raum für den Fluss. Das Waterfront Center ist eine internationale Institution, deren Ziel die Entwicklung der städtischen Hafenbereiche ist. Sie richtet jährliche Konferenzen in den USA und Kanada aus.
Das Programm Raum für den Fluss wurde von der niederländischen Regierung initiiert, um über 30 Maßnahmen umzusetzen, die in ihrer Gesamtheit sicherstellen, dass die Flussregionen in den Niederlanden bis 2050 den erforderlichen Sicherheitsstandards entsprechen. Das Projekt Raum für den Fluss Waal aus der Region Nimwegen ist – mit einem Wert von über 350 Millionen Euro – die größte und wichtigste dieser Maßnahmen. Im Rahmen des Projekts soll der Deich am Nordufer des Flusses Waal bei Lent um 350 Meter landeinwärts verschoben werden, um das Flussbett zu verbreitern. In rund 3 km Entfernung soll zur Entlastung des Flusses ein zweiter Kanal ausgehoben werden, um das überschüssige Wasser abzuleiten. Zwischen dem Fluss und dem seitlichem Kanal wird eine Insel entstehen, die Platz für Wohnungen, Natur und Freizeit bietet – einzigartig im niederländischen Flussgebiet.
Jan van der Meer, aus dem Stadtentwicklungsrat in Nimwegen, freut sich besonders über die Auszeichnung. „Dies ist eine Anerkennung für unsere harte Arbeit und zeigt, dass die von Überschwemmungen ausgehende Bedrohung für die Stadtentwicklung eine großartige Chance darstellen kann. Wasser ist sowohl unser Feind als auch unser Freund.”
Abbildung 1: von links nach rechts Jonathan Goldstick (Waterfront Center), Cor Beekmans (Rijkswaterstaat), Maartje Wise (HaskoningInc, USA), Mathieu Schouten (Nimwegen), Marten Hillen (Royal Haskoning, Niederlande), [sitzend] Pim Nijssen (Nimwegen). Zur Verfügung gestellt von Willard Whitson.
Abbildung 2: von links nach rechts Maartje Wise (HaskoningInc, USA), Cor Beekmans (Rijkswaterstaat), Mathieu Schouten (Nimwegen), Pim Nijssen (Nimwegen) und Marten Hillen (Royal Haskoning, Niederlande). Zur Verfügung gestellt von Willard Whitson.
Am 29. Oktober wurde dem Raum für den Fluss Waal Projekt aus der Region Nimwegen in New York der jährlich vergebene Waterfront Preises 2011 verliehen. Die Jury lobte die innovative Integration von Wassersicherheit und Stadtentwicklung, die Einbindung der Interessengruppen in den Planungsprozess sowie die internationale Komponente und den Wissensaustausch zwischen den europäischen Partnern.
In den vergangenen Jahren ging der Preis an Städte wie Sydney, Hong Kong und New York. „Wir sind sehr stolz darauf, ein Teil dieser Liste von Weltstädten zu sein. Diese Auszeichnung zeigt, dass niederländisches Know-how auf dem Gebiet des Wassermanagements immer noch internationale Anerkennung genießt”, so Ingwer de Boer, Leiter des nationalen Programms Raum für den Fluss. Das Waterfront Center ist eine internationale Institution, deren Ziel die Entwicklung der städtischen Hafenbereiche ist. Sie richtet jährliche Konferenzen in den USA und Kanada aus.Das Programm Raum für den Fluss wurde von der niederländischen Regierung initiiert, um über 30 Maßnahmen umzusetzen, die in ihrer Gesamtheit sicherstellen, dass die Flussregionen in den Niederlanden bis 2050 den erforderlichen Sicherheitsstandards entsprechen. Das Projekt Raum für den Fluss Waal aus der Region Nimwegen ist – mit einem Wert von über 350 Millionen Euro – die größte und wichtigste dieser Maßnahmen. Im Rahmen des Projekts soll der Deich am Nordufer des Flusses Waal bei Lent um 350 Meter landeinwärts verschoben werden, um das Flussbett zu verbreitern. In rund 3 km Entfernung soll zur Entlastung des Flusses ein zweiter Kanal ausgehoben werden, um das überschüssige Wasser abzuleiten. Zwischen dem Fluss und dem seitlichem Kanal wird eine Insel entstehen, die Platz für Wohnungen, Natur und Freizeit bietet – einzigartig im niederländischen Flussgebiet.
Jan van der Meer, aus dem Stadtentwicklungsrat in Nimwegen, freut sich besonders über die Auszeichnung. „Dies ist eine Anerkennung für unsere harte Arbeit und zeigt, dass die von Überschwemmungen ausgehende Bedrohung für die Stadtentwicklung eine großartige Chance darstellen kann. Wasser ist sowohl unser Feind als auch unser Freund.”Abbildung 1: von links nach rechts Jonathan Goldstick (Waterfront Center), Cor Beekmans (Rijkswaterstaat), Maartje Wise (HaskoningInc, USA), Mathieu Schouten (Nimwegen), Marten Hillen (Royal Haskoning, Niederlande), [sitzend] Pim Nijssen (Nimwegen). Zur Verfügung gestellt von Willard Whitson.
Abbildung 2: von links nach rechts Maartje Wise (HaskoningInc, USA), Cor Beekmans (Rijkswaterstaat), Mathieu Schouten (Nimwegen), Pim Nijssen (Nimwegen) und Marten Hillen (Royal Haskoning, Niederlande). Zur Verfügung gestellt von Willard Whitson.
